Presse

Jugendfeuerwehr freut sich über neues Auto

Donnerstag, 11. August 2011
(Sächsische Zeitung)

GROSSSCHÖNAU/WALTERSDORF

Jugendfeuerwehr freut sich über neues Auto
Von Katja Zimmermann

Mit dem neuen Auto können die Jugendlichen jetzt viel einfacher transportiert werden. Eine Spende machte es möglich.

Die drei Mädels und etwa 15 Jungs der Jugendfeuerwehr von Großschönau/Waltersdorf können es kaum erwarten, ihren neuen Mannschaftstransportwagen auszuprobieren. Zu Übungen und Wettkämpfen können sie nun – gestaffelt, da das Auto einschließlich dem des Fahrers nur neun Plätze hat – gemeinsam gefahren werden.

Die nötigen 4500 Euro dafür kamen etwa zur Hälfte aus Eigenmitteln, 2500 Euro von der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien. Diese hatte, „um Vereinen zu helfen, die vom Sommer- Hochwasser stark betroffen“ waren, wie Pressesprecherin Karin Sumpf erklärt, einen Kalender mit Landschaftsbildern für je einen Euro verkauft. Weiteren vier Vereinen, unter anderem der Awo-Kindergarten „Spatzennest“ in Zittau, konnte außerdem mit den Einnahmen aus dem Verkauf geholfen werden.

Das Auto, welches die Gemeinde gebraucht von Neugersdorf kaufte, wird dringend benötigt, um die Kinder der Jugendwehr von A nach B zu bringen. Grund ist, dass die Jugendwehrleiter keinen Führerschein für die größeren Fahrzeuge haben und der bisherige Transport mit Privat-Pkw versicherungstechnisch in einer Grauzone stattfand. In rund 100 Stunden Arbeitseinsatz wurde das Auto „optisch aufgefrischt“, wie der Waltersdorfer Wehrleiter Henry Postler erzählt. Über das Ergebnis sagt Carol-Ann (neun Jahre, im Foto) begeistert: „Ich finde die weißen Streifen an der Seite sehr schön.“

Für Bürgermeister Frank Peuker ist der neue Transporter ein nächstes positives Beispiel dafür, dass es mit der Feuerwehr weiter aufwärts geht. Im Frühjahr 2009 seien auf einen Streich viele aktive Feuerwehrmänner in Waltersdorf wegen eines internen Streits ausgetreten. Die Wehr habe nun zum Glück wieder „zu seiner alten Stärke und neuer Jugend“ zurückgefunden, freut sich Peuker für seine Gemeinde.

 

Werkstatt brennt bei Schweißarbeiten

Samstag, 30. Juli 2011
(Sächsische Zeitung)

Werkstatt brennt bei Schweißarbeiten

Waltersdorf. Bei Schweißarbeiten in einer als Garage genutzten Werkstatt auf der Hauptstraße hat es am Donnerstag gegen 16.30Uhr gebrannt. Der mit Schweißen beschäftigte Mann, der einen Spaten repariert hatte, legte den Brenner unbeachtet zur Seite, um das Werkzeug zum Kühlen ins Freie zu bringen. Dadurch fing neben dem Brenner liegendes Material Feuer. 26 Mitglieder der Feuerwehren Großschönau und Waltersdorf waren im Löscheinsatz. Verletzt wurde niemand. In der Werkstatt entstand Sachschaden von 2000 Euro. (SZ)
 

Großschönau kauft Technik für Hochwasserschutz

 

Einstimmig haben die Gemeinderäte jetzt auf ihrer Sitzung am Montagabend die Mitarbeit von Großschönau an einem Ziel-3-Projekt mit Seifhennersdorf und den tschechischen Städten Varnsdorf und Rumburk beschlossen. Ziel ist eine gemeinsame und bessere Gefahrenabwehr bei Bränden, Hochwasser und Großschadensereignissen. Varnsdorf und Rumburk wollen mithilfe des Projektes neben der Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auch technische Ausrüstungen sowie Feuerwehrfahrzeuge im Wert von zirka 500000 Euro kaufen. In Seifhennersdorf sollen mithilfe der Fördermittel bauliche Maßnahmen für den Hochwasserschutz realisiert werden. Und für die Feuerwehr Großschönau sind im Rahmen dieses Projektes zusätzliche Pumpen für den Hochwassereinsatz, ein Rettungsboot sowie Funktechnik im Wert von 35000 Euro vorgesehen. Für Großschönau ergibt sich für das Vorhaben bei einem Fördersatz von 85 Prozent ein Eigenanteil von 5250 Euro. (SZ/hg)

Mittwoch, 29. Juni 2011
(Sächsische Zeitung)

 

Unbekannte zünden in Großschönau Strohballen an

 Unbekannte zünden in Großschönau Strohballen an

An drei verschiedenen Stellen haben am Montagabend bislang noch unbekannte Täter große gepresste Strohballen auf freiem Feld unterhalb des Pfaffenberges und am Waldrand nahe der tschechischen Grenze angezündet. Kurz nach 19Uhr sind die Kameraden der Ortsfeuerwehr von Großschönau und Waltersdorf alarmiert worden, berichtet Großschönaus Sachgebietsleiter für Ordnungsverwaltung/Standesamt, Rainer Milde. Weil die Kapazität der beiden Wehren an Löschwasser auf ihren Fahrzeugen nicht ausreichte, eilte ihnen wenig später auch die Varnsdorfer Feuerwehr mit Tanklöschfahrzeugen zu Hilfe. „In so einer abgelegenen Lage gibt es keine Möglichkeit, Löschwasser zu entnehmen“, schildert Rainer Milde. Der Einsatz dauerte fast drei Stunden. Um alle immer wieder aufkommenden Glutnester zu löschen, sind die Strohballen aufgerollt und ausgebreitet worden. Die Polizei ermittelt jetzt in dem Fall wegen Brandstiftung. (SZ/hg)

Freitag, 3. Juni 2011
(Sächsische Zeitung)

Einsatzbericht und Fotos hier: Bericht & Fotos

Aktualisiert (Montag, den 06. Juni 2011 um 23:07 Uhr)

 

Schwelbrand in Sauna-Finnhütte bei Trixi

Mittwoch, 23. Februar 2011
(Sächsische Zeitung)

Schwelbrand in Sauna-Finnhütte bei Trixi

Von Holger Gutte

Zum Glück ist die Sauna innen wie außen weiter uneingeschränkt nutzbar.

Gestern Vormittag sind gegen 9.15Uhr die Feuerwehren von Großschönau und Waltersdorf wegen eines Brandes in der Trixi-Park-GmbH ausgerückt. „In der Sauna-Finnhütte ist es in dem Raum, wo auch der große Sauna-Ofen steht, zu einem Schwelbrand gekommen“, schildert Waltersdorfs Wehrleiter Henry Postler.

Die Finnhütte kann jetzt erst einmal nicht mehr genutzt werden. „So schlimm, dass sie abgerissen werden muss, ist der entstandene Schaden aber nicht. Nach dem derzeitigen Stand ist auch das Dach des Gebäudes noch in Ordnung“, sagt die Prokuristin der Trixi-Park GmbH, Kathrin Adler.

Neben der Finnhütte gibt es mit dem „Blockhaus“ noch ein zweites Saunagebäude in der Außenanlage. Dieses sei aber nach wie vor uneingeschränkt von den Saunagängern benutzbar. Keinen Einfluss hat der Brand auch auf die Sauna im Trixi-Bad. „Dadurch, dass die Feuerwehren sehr schnell vor Ort waren, haben sie zum Glück größeren Schaden verhindert“, berichtet die Prokuristin. Es werde aber eine Weile dauern, bis aus der Finnhütte der unangenehme Rauchgeruch verschwunden ist.

Zur Schadenshöhe konnte die Prokuristin gestern noch keine Angaben machen. Auch nicht zur möglichen Brandursache. Kathrin Adler schließt aber eine Brandstiftung aus. Personen sind beim Brand nicht zu Schaden gekommen.

Donnerstag, 24. Februar 2011
(Sächsische Zeitung)

Trixi lockt Gäste nach Saunabrand mit Preisnachlass


Großschönau

Beim Brand in der Sauna des Finnhauses im Großschönauer Trixi-Park am Dienstag (die SZ berichtete) geht die Polizei nach ersten Erkenntnissen von Fahrlässigkeit als Ursache des Feuers aus. Zwar konnten die 24 Kameraden der Feuerwehr den Brand löschen und damit größeren Schaden vermeiden. Dennoch schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden auf etwa 10000Euro.

Das Trixi-Bad bleibt trotz des Vorfalls uneingeschränkt geöffnet. Auch die verschiedenen Sauna-Angebote stehen den Gästen weiterhin zur Verfügung. „Die Aufgüsse werden ab sofort im Blockhaus zelebriert“, teilt Jacqueline Mannack vom Trixi-Park außerdem mit. Darüber hinaus verspricht das Bad, den Besuchern des Saunabereiches einen „angemessenen Preisnachlass“ einzuräumen.

Nun sollen die notwendigen Reparaturen so schnell wie möglich erfolgen. Wann das Finnhaus in vollem Umfang wieder genutzt werden kann, ist allerdings zurzeit noch offen. (sue)
 
Freitag, 4. Februar 2011
(Sächsische Zeitung)

Warum das Feuerwehr-Puzzle nicht passt

Von Jan Lange

Die beiden Ortswehren von Leuba und Ostritz arbeiten eng zusammen. Eine Zusammenlegung der beiden Wehren mit einem gemeinsamen Depot ist aber kein Thema. Denn in diesem Fall könne die gesetzlich vorgeschriebene Ausrückzeit nicht mehr für jeden Punkt der Neißestadt eingehalten werden.

Im Altkreis Löbau-Zittau gibt es derzeit 66 Feuerwehren. Auch kleine Orte wie Leuba, Lautitz, Walddorf oder Ottenhain besitzen noch eine eigene Wehr mit Depot.

Wie steht es um die Einsatzbereitschaft?

Vor allem in kleinen Orten klemmt es oft mit der Tagesbereitschaft. Dies bestätigen übereinstimmend die drei für den Altkreis zuständigen Inspektionsleiter Rolf Faltin (Zittau), Christian Kümpfel (Löbau) und Jürgen Kriegel (Oberland). Viele Kameraden arbeiten demnach außerhalb und sind in der Woche tagsüber nicht einsatzbereit. Die Ortswehren arbeiten aber untereinander zusammen, meist bilden sie schon durch Eingemeindungen eine gemeinsame Gemeindewehr. Bei Einsätzen werden die Ortswehren dann zusammen alarmiert. Bricht beispielsweise ein Brand in Ostritz aus, rücken ebenfalls die Kameraden aus Leuba aus. Gleiches gilt auch für Niedercunnersdorf und Ottenhain oder Großschönau und Waltersdorf. Festgelegt haben die Feuerwehren dies in der Alarmausrückeordnung. Oybin und Jonsdorf legen darin fest, dass die Feuerwehr Olbersdorf bei Bränden in ihren Gemeinden mit alarmiert wird.

warum fusionieren die Ortswehren nicht?

Laut den gesetzlichen Vorschriften müssen die Wehren den Einsatzort 13 Minuten nach der Alarmierung erreicht und mit der Löschung des Brandes begonnen haben. Zieht man davon die Zeit ab, bis die Kameraden im Depot sind und das Fahrzeug ausrücken kann (in der Regel fünf Minuten), verbleiben acht Minuten für Fahrzeit und Rettung. Bei einer Fusion von Ortswehren ist in dieser Zeit nicht mehr jeder Punkt der Gemeinde zu erreichen. Würde zum Beispiel das Waltersdorfer Depot aufgelöst und es gäbe nur einen Stützpunkt in Großschönau, können von dort die Bauden auf der Lausche in der vorgeschriebenen Ausrückzeit nicht erreicht werden. Dies gilt ebenso für Ostritz. Hier kann vom Depot an der Schulstraße das Gewerbegebiet Hagenwerder, das zum Teil auf Ostritzer Flur liegt, innerhalb von 13 Minuten nicht erreicht werden.

Warum bauen die Wehren kein neues, zentrales Depot?

Für die Erneuerung oder den Neubau von bestehenden Feuerwehrdepots wurden fast immer Fördermittel eingesetzt. Werden die Gebäude innerhalb von 25 Jahren aufgegeben, müssen die staatlichen Gelder zurückgezahlt werden. Die neuen Depots müssten bis zum Ablauf der Frist ohne Förderung errichtet werden – für den Großteil der Kommunen unmöglich.

Auch andere Gründe können den Neubau eines gemeinsamen Depots verhindern – wie das Beispiel Bertsdorf-Hörnitz zeigt. Hier wurde über eine Fusion der beiden Ortswehren vor einiger Zeit nachgedacht. Dafür hätte ein neues Depot in zentraler Lage gebaut werden müssen. Doch es fand sich kein passendes Grundstück. Deshalb haben die Wehren von einer Fusion wieder Abstand genommen.

Gab es dennoch Fusionen von Ortswehren?

Im Löbauer Raum wurden im Zuge der Eingemeindung von Kittlitz nach Löbau mehrere Ortswehren in andere Löschtruppen integriert. So schlossen sich die Kameraden von Kleinradmeritz und Wohla der Wehr in Lautitz an, die Ortswehren von Carlsbrunn und Oppeln fusionierten mit der von Kittlitz. Die Wehren von Georgewitz und Bellwitz gingen zu Rosenhain dazu.

Gibt es aktuelle Fusionsbestrebungen?

Rund um Löbau ist der Fusionsprozess abgeschlossen. Christian Kümpfel sieht keinen Spielraum für weitere Zusammenschlüsse. Geplant ist eine Fusion dagegen in Hirschfelde. Hier sollen die Wehren von Hirschfelde, Dittelsdorf und Wittgendorf zusammengelegt werden, ein neues Depot ist auf der Dr.-Külz-Straße geplant.

Können geplante Fusionen verhindert werden?

Wenn die Abweichungen von gesetzlichen Vorschriften gravierend sind, können die Kreisbrandmeister sich gegen eine Fusion wenden. Kleinere Abweichungen müssen die Kommunen als Träger der Feuerwehren selbst verantworten.
 
Donnerstag, 27. Januar 2011
(Sächsische Zeitung)

OBERSEIFERSDORF

Solaranlagen sind keine Gefahr für Feuerwehr

Von Thomas Zenker

Mike Poblenz (2.v.re.) erklärt Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mittelherwigsdorf eine Solaranlage.Foto: Matthias Weber

Mike Poblenz ist verärgert. Von mehreren Seiten sieht er derzeit Probleme auf seine Firma zukommen. Der junge Heizungstechniker hat sich 2004 selbstständig gemacht. Mit seiner Firma vertreibt und montiert er Module für so genannte Photovoltaikanlagen, mit denen Solarstrom gewonnen wird. Nach einem schwierigen Start sind die vergangenen Jahre für Poblenz sehr gut gelaufen.

Jedoch mehren sich im Moment kritische Stimmen. Die Technik sei ein Problem für die Feuerwehrleute, wenn ein Brand gelöscht werden müsse, weil dauerhaft Strom produziert werde und unter Umständen die großen Module komplett vom Dach fallen könnten (die SZ berichtete).

Diese Aussagen sieht der junge Solartechniker als Gefahr fürs Geschäft und geht in die Offensive: Er bietet den Feuerwehren in der Umgebung an, die Technik vorzustellen und erläutert, was bei starker Hitzeentwicklung geschieht. Die Wehren in Großhennersdorf, Mittelherwigsdorf und Olbersdorf haben schon ihr Interesse angemeldet. „Wir haben im Ort relativ viele und große Photovoltaikanlagen“, sagt Ralf Weinhold, Wehrleiter der Großhennersdorfer. „Da ist es wichtig, die markanten Punkte einer solchen Anlage zu kennen.“

Mike Poblenz montiert an seine Module prinzipiell einen Abrutschschutz aus Edelstahl, der bei Hitze nicht schmilzt. „Das ist eine Lösung, die es schon ewig gibt“, sagt er. „Da fällt keinem Feuerwehrmann was auf den Kopf.“ Dass die Module dauerhaft unter Strom stünden erklärt er für Unsinn: „Bei großer Hitze schmelzen die Leitungsanschlusskästen aus Plastik zuerst weg“, erklärt er. Ohne die fließe auch kein Strom.

„Selbst wenn“, sagt Rolf Faltin, stellvertretender Kreisbrandmeister in Zittau. „Eine geschulte Feuerwehr weiß, welche Sicherheitsabstände einzuhalten sind.“ Er hält die Debatte für zugespitzt und begrüßt die Initiative des Mittelherwigsdorfers. „Die Kameraden lernen etwas und der Anbieter der Technik bekommt von ihnen Hinweise.“ Eine gesetzliche Regelung stehe zwar aus, aber Faltin sieht gute Ansätze. Die „Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes“ hat ein Merkblatt für Einsätze an Photovoltaik-Anlagen herausgegeben, dass auf dem Stand der Technik sei.

Kunden haben Angst

Poblenz hat jedoch schon Kunden verloren, die aus Angst, dass die Feuerwehr im Brandfall nicht löschen kann, vom Auftrag zurückgetreten sind. Der stellvertretende Wehrleiter von Mittelherwigsdorf, Rico Heine, versteht den Ärger des Unternehmers und findet die Argumente lächerlich. „Nur schlecht informierte Feuerwehren sehen so große Gefahr in der Photovoltaik. Hier wird übertrieben“, sagt er. Deshalb haben sich die Mittelherwigsdorfer auch schon von ihrem Nachbarn informieren lassen.

Poblenz leistet außerdem Überzeugungsarbeit bei seinen Kunden. Er bittet sie, einen Plan der Anlage im Eingangsbereich ihrer Häuser aufzuhängen. „Es ist doch schon viel geholfen, wenn die Feuerwehr weiß, wie die Kabel liegen“, sagt er.

Seit vergangener Woche kommt eine weitere Herausforderung auf den Unternehmer zu: Die Bundesregierung will die Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom auf den Juli 2011 vorziehen, denn die Branche wächst sehr schnell.

Mike Poblenz bleibt dennoch optimistisch: „Das ist einfach eine zukunftsträchtige Technologie und bringt Kunden wie Firmen Profit.“ Dass dieser von allen Verbrauchern gesponsert wird, sieht er nicht als Problem. „Die großen Stromkonzerne erhöhen seit Jahren die Preise und machen Rekordumsätze“, sagt er. „Da sollen wir Kleinen Schuld an den hohen Strompreisen haben?“

Aktualisiert (Samstag, den 29. Januar 2011 um 13:32 Uhr)

 
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